…Nachdem mein Gepäck aufgegeben war, bin ich noch ein wenig auf den bequemen Sitzen vor der Zollkontrolle herumgesessen… Kurz nach sechs Ortszeit bin ich dann zum Zoll, habe mein Ausreiseformular erstmal mit dem gestrigen Datum versehen, sodass ich korrigieren musste…
Anschließend an der Sicherheitsschleuse erstmal den Gürtel ausgezogen, weil der eh immer piept, komme sogar problemlos durch…
Aber dann werde ich zur stichprobenartigen Sprengstoffkontrolle gebeten… Bei dieser Kontrolle werden Handflächen und Hals, anschließend die Kleidung und dann noch Innen- und Außenseite des Handgepäcks mit einem statischen Vlies „berührt“ und das Vlies dann anschließend in ein Spektrometer (oder sowas die Art halt) gelegt, welches dann mehrmals piept und dann grün blinkt… Außer einem großen Personal- und Zeitaufwand kann ich eigentlich keinen wirklichen Sinn der Kontrolle erkennen, weil selbst evtl Anlagerungen von Sprengstoff eigentlich keinen objektiven Hinweis auf einen terroristischen Anschlag bietet…
So, und nun beginnt dann das Boarding…
…So, nun sind entgueltig die letzten Stunden down under angebrochen… Habe gerade mein Gepaeck nach Singapur eingecheckt und mir meinen Boarding Pass fuer den A380 geholt. Habe wieder einen Fensterplatz, und leider wieder nicht auf dem Upper Deck… Naja…
…Hoffentlich komme ich dann im Flugzeug zu ein wenig Schlaf, denn bisher habe ich komplett durchgemacht… (Es ist grad halb sechs morgens)… Oder ich stelle mich schon auf die deutsche Zeit ein, und ueberspringe die Singapurzeit?
…Mal schauen… Aber auch das uebernachten auf dem Sydney International Airport gestaltet sich spannend, da man um 23 Uhr des Terminals „verwiesen“ wird und sich in einen kleinen Bereich im Untergeschoss bewegen darf, wo dann kontrolliert wird, dass man auch ein gueltiges Ticket hat, und sich dann in einer Ecke „niederlassen“ darf… Ab vier darf man dann wieder in den Departure-Bereich und ab fuenf beginnen dann die CheckIns fuer die Airlines…
…Gestern (Samstag) abend bin ich dann noch durch North Melbourne gelaufen, aber es gab außer einer Menge Pizza Take-Aways nichts, was in dem Suburb offen hatte und so bin ich mit der Tram nochmal nach Southbank, also dem Südufer des Yarra Rivers gefahren… Dort war die Auswahl dann riesig, aber ebenso die Preise… Letztendlich bin ich dann mit Tram und zu Fuß zur Southern Cross Station gelaufen, wo ich mir die Ankunft des abendlichen XPT aus Sydney angeschaut habe, um einen Eindruck zu bekommen, was mich heute 11 Stunden und 25 Minuten fortbewegen wird… Naja, zwei Dieseltriebköpfe, drei EconomyClass-Wagen, ein Buffet-Car und zwei FirstClass-Wagen…
Im Anschluss hab ich mir noch ein Menü in der australischen Version von BurgerKing, der hier „Hungry Jacks“ heißt, geholt… Dann bin ich wiederum zu Fuß und mit der Tram zurück ins Hostel, wo ich noch einen gemütlichen Abend im Aufenthaltsraum verbracht und mich mit anderen Backpackern unterhalten hab…
Heute morgen konnte ich dann Dank der Zeitumstellung eine Stunde länger pennen (schlafen kann man das in den Hostels eigentlich nicht nennen)… Danach gings kurz unter die Dusche und dann recht gehetzt zur Tramhaltestelle, um die erste Tram des Tages zu erwischen. War dann doch fünf Minuten zu früh an der Haltestelle… Also noch ein wenig umgeschaut… Und was muss mein geschultes Auge erkennen? Eine leere 0,375 Liter Flasche OeTTINGER Pils… Und das an einer Tramhaltestelle am anderen Ende der Welt… Ich war ein wenig geschockt 😉 welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Verbreitung von „Billigbieren“ hat…
Naja, dann kam die Tram und hat mich zur Bourke Street gefahren, wo ich auch gleich eine andere Tram zur Southern Cross Station erwischt hab. Dort erstmal den Luggage-CheckIn aufgesucht, um mein Reisegepäck aufzugeben (in Australien kann man nur Handgepäck in die Passagierwagen nehmen)…
…und nun sitz ich seit zwei Stunden im Zug, der grad Benalla verlassen hat und nach dem nächsten Stopp in Wangaratta Victoria verlassen wird und in New South Wales seine Fahrt fortsetzen wird und über Wagga Wagga (heißt wirklich so), Cootamundra und Moss Vale heute Abend gegen acht Sydney erreichen soll… Dort werde ich dann zum Flughafen fahren, wo ich versuchen werde, mein Gepäck gleich einzuchecken, und anschließend die Nacht auf Flughafenbänken verbringe, bis morgen um acht mein A380 diesen wunderbaren, super-interessanten und vielfältigen Kontinent verlassen wird und mich in den Stadtstaat Singapur bringen wird…
…so, da ich nun ja auch in der Grossstadt bin, blogg ich regelmaessiger… 😉
Heute morgen bin ich mit meinen Geschwistern in die Stadt gefahren. Zuerst haben wir den Victoria Market (ein riesen Markt, der so ca 7 Hektar Flaeche einnimmt) besucht, und sind danach mit dem kostenlosen Tourist-Shuttle-Bus zum Yarra-River gefahren, von wo aus wir zu Fuss zum Rialto-Tower gegangen sind, wo man im 55. Stock eine geniale Aussicht ueber die Stadt geniessen kann und auch die Port Philipp Bay ueberblickt.
Anschliessend sind wir zu Fuss entlang des Yarra Rivers zum Federation Square gewandert, wo sich unsere Wege getrennt haben. Meine Geschwister sind zurueck zum Hostel, um mit dem Auto zu gemeinsamen Bekannten zu fahren, waehrend ich am Yarra weiter gewandert bin, bis wegen eines Musikfestivals (Climate Festival) der Weg gesperrt war… Leider war der Eintritt zu teuer, sodass ich umgedreht bin und mit der kostenlosen Circle Tram einfach mal ein paar Stationen gefahren, dann wieder ein Stueck entlang der Strecke gewandert und die naechste Tram genommen und wieder gelaufen, usw bin, und so letztendlich bis zum Parlament von Victoria gekommen (also fast einmal komplett die Runde erfahren/-laufen). Vom Parlament bin ich durchs italienische Viertel zurueck ins Zentrum gewandert und mit der Tram zurueck ins Hostel, um mein Zeugs fuer die morgige Abfahrt (1h spaeter – Umstellung zur Winterzeit in Victoria – kann also ausschlafen…) vorzubereiten und mich fuer heute Abend nochmal frisch zu machen… Werde wohl nochmal hier ein wenig die Gegend erkunden, um an ein Abendessen und ein Bier zu kommen 😉
…ansonsten melde ich mich wohl morgen Abend wieder vom Sydney Airport…
…So, nun bin ich an der letzten Station meiner Reise… Von hier aus gehts nur zurueck nach Sydney, wo ich dann den A380 nach Singapur nehmen werd, um mir dort die Stadt noch genauer anzuschauen…
Heute morgen gings dann vom Campingplatz in die Surfhauptstadt Australiens, Torquay, wo wir erstmal den bekannten Bell’s Beach angeschaut haben und dann noch shoppen bei RipCurl, Billabong, Quiksilver und Co im Outletshopping waren… 😉
Von dort gings nach einem leckeren Sub weiter ueber Geelong und den Princess Freeway nach Melbourne, wo wir nach dem einchecken im YHA erstmal in die Stadt gefahren sind, damit ich mir mein Zugticket nach Sydney fuer Sonntag holen konnte, und sind danach noch etwas durch die Stadt getigert, aber haben eigentlich nicht sooo viel gesehen. Morgen gehts dann auf die Rialto Towers, wo man eine gute Aussicht auf die Stadt hat und danach werden meine Geschwister weiterfahren, waehrend ich noch bis Sonntag morgen in der Stadt bleibe… Mal schauen, was ich mir noch so alles „antun“ werde… 😉
…Von Victor Harbor ging es nach geruhsamer Nacht mit dem Auto nach Victoria, genauer gesagt nach Hamilton, dem „Gate to the Southern Grampians“… Dies bedeutete einen ganzen Tag im Auto, was aber aufgrund der humanen (20-25 Grad) Temperaturen erträglich war…
Wären australische Straßen nur nicht so langweilig… Kilometerweit nur geradeaus, und das Stundenlang… Das einzige Highlight auf der Fahrt war eigentlich die Querung des Murray-Rivers in Wellington mittels (kostenloser) Fähre…
In Hamilton mieten wir uns dann auf dem einzigen Campingplatz eine relativ günstige Cabin… Am nächsten Morgen sollte es dann in die Grampians gehen, doch schon der Blick aus dem Fenster verhieß nichts Gutes… Es stürmte ordentlich und der Eukalyptus auf der anderen Straßenseite neigte sich bedenklich… Aber wir wollten einfach mal schauen, ob man bei dem Wetter durch die Berge nach Hall’s Gap, dem Hauptort der Grampians, kommt…
Zuerst fuhren wir durch eine große Ebene, bei der uns die Sandstürme beeindruckten… Kaum richtig in gebiergigerem Gelände gab es auch schon die ersten Äste auf der Fahrbahn… Wir entschieden uns trotzdem weiterzufahren, wurden aber schon einige Kilometer weiter entgültig durch einen quer über die Straße liegenden Baum gestoppt und letztendlich zur Umkehr gezwungen…
Dann stellte sich die Frage, was nun tun…
Aber mangels Alternativen (inzwischen kam im Radio, dass schwere Stürme halb Victoria lahmgelegt haben) fuhren wir dann in Richtung Küste. Unterwegs waren noch weitere Bäume teilweise auf den Straßen sowie ein unter einem Baum begrabener Wohnwagen anzutreffen…
An der Küste fuhren wir zuerst nach Port Fairy, einem historischen Küstenstädtchen mit alten Häusern und einem „pitoresken“ Pier. Außerdem waren wir dort kurz im lokalen YHA online (da hatte ich auch meinen letzten Blogeintrag abgeschickt)…
Nach einem Tankstopp und der Mittagspause in der Bezirkshauptstadt Warnambool fuhren wir die ersten Kilometer der Great Ocean Road bis Peterborough, wo wir unser Quartier für die Nacht bezogen, nachdem wir bei einem Stopp bei einem Lookout komplett durchnässt wurden…
Am nächsten Morgen ging es dann weiter auf der Great Ocean Road, wo wir unter anderem die London Bridge, die 12 Apostles (von denen nur noch 6 stehen) und das Cape Otway (ältestes Lighthouse Australiens – aber völlig überteuert, daher nicht besichtigt) bestaunt…
Daraufhin ging es dann durch die Surf-Städte Apollo Bay und Lorne nach Anglesea, wo wir heute Nacht bleiben werden… Der letzte Abschnitt von Cape Otway hierher war sehr schön zu fahren, da die GOR hier sehr kurvig und immer schön am Fels entlang gebaut war und sehr eindrucksvolle Ausblicke auf die Küste ermöglicht hat!
…ach ja, Bilder reiche ich von Deutschland aus nach…
…Nachdem ich am Freitag nahezu pünktlich mit dem Ghan in Adelaide ankam, holte mich meine Schwester ab und wir haben erstmal im YHA eingecheckt und uns einen Parkplatz gemietet, was sich als gut herausgestellt hat, denn als wir noch unser Zimmer bezogen haben, standen vorm Hostel schon die Sheriffs und haben den Leuten, die dort standen, teure Tickets ausgestellt!
Im Anschluß sind wir dann ein wenig durch die Innenstadt gelaufen und waren einkaufen, und abends waren wir im Central Market District sehr günstig chinesisch essen, was aber sehr lecker war!
Am nächsten Morgen sind wir dann an den Torrens River gefahren, und von dort ins South Australian Museum, wo es eine sehr informative Ausstellung über Aborigines und die indigenen Völker des pazifischen Raumes gab, sowie ein Stockwerk, das verschiedene tolle Mineralien gezeigt sowie die australische Antarktisforschung vorgestellt hat!
Im Anschluss gabs Picknick am Torrens River sowie ein Besuch im botanischen Garten, bevor wir zum Flughafen gefahren sind, um meinen Bruder abzuholen.
Nachdem wir ihn abgeholt hatten, habe wir versucht, am Meer eine Cabin zu mieten, was leider nicht möglich war, da alle ausgebucht waren…
Also nochmals in der JuHe angerufen und eines der letzten Zimmer ergattert… Abends war dann während einer 60 minütigen „Lights off for the planet“ ein Aboriginie-Erzähler und -musiker im Hostel!
Am Sonntag morgen sind wir dann mit Noras Auto in Richtung Cape Jervis aufgebrochen, von wo die Sealink-Fähren nach Kangaroo Island abfahren.
Auf dem Weg dorthin wurden wir aber erstmal durch heftige Regenschauer ins Zweifeln gebracht, haben uns dann letztendlich doch zur Überfahrt entschieden, die allerdings einen netten Wellengang hatte, aber es war niemand die Fische füttern!
Auf Kangaroo Island haben wir erstmal unsere Vorräte wieder ergänzt und sind dann von der Fährstadt Penneshaw zur Inselhauptstadt Kingscote gefahren, wo wir uns ein Hostel gebucht hatten. Dieses war dann sehr- sagen wir dann mal – familiär, wobei erstmal kein Personal Vorort war… Aber nachdem irgendwann mal der Besitzer aufgetaucht war, kamen wir auch zu unserem Raum… Abends sind wir dann noch ein wenig in die Stadt (1600 Einwohner) gegangen und haben und dort umgesehen… Allerdings war irgendwie nichts los… Nach der typischen Backpackermahlzeit (Nudeln mit Sauce) und einem längeren Gespräch mit anderen deutschen Backpackern sind wir dann auch irgendwann ins Bett…
Morgens gings dann zeitig aus dem Bett und erstmal an den schönen Strand von Emu Bay, an dem man aufgrund des Wetters (18 Grad und bewölkt) leider nicht wirklich schwimmen gehen konnte… Außerdem buchten wir unsere nächste Ãœbernachtung aus einer Telefonzelle direkt am Strand…
Im Anschluss fuhren wir nach Vivonne Bay, wo der schönste Strand Australiens sein soll, der aber auch nicht zum baden einlud wegen des Wetters…
Unsere nächste Station war dann der Koalapark bei Hanson Bay, wo wir einige Koalabären, Wallabies, Kangaroos und Vögel gesehen haben, was sehr interessant war, da wir bis auf 3 Meter an die Kangaroos herankamen!
Nachdem wir dann in den Flinders Chase National Park (der, der letztes Jahr abgebrannt ist) gefahren sind, haben wir dort die Remarkable Rocks gesehen und einige Robben am Admirals Arch gespottet! Aufgrund dann fortgeschrittener Zeit haben wir uns dann wieder Richtung Fährhafen Penneshaw aufgemacht! Unterwegs noch kurz an einem Aussichtspunkt angehalten (Sandberg, auf den man über 517 Stufen kommt) von dem man die Aussicht über die ganze Insel genießen konnte!
Zurück an Land fuhren wir dann direkt nach Victor Harbor, wo wir von Montag bis Dienstag sehr nobel nächtigten!
…dann mal bis die Tage…
…hab ich vorher in Form eines Steaks verdrueckt… und ich muss sagen, es war wirklich gut. War schoen in Bacon eingewickelt, umhuellt von Greenpeppercorn Sauce mit gegrillten Kartoffel und ein wenig Gemuese sowie ein wenig Garlic Bread… Wunderbar, so als einzige Mahlzeit am Tag…
..und bevor jetzt hier Stimmen laut werden von wegen „aber die armen Kangaroos“… wusstet ihr, dass ‚roos hier eine Plage sind, und man als Tourist sogar „Roo Hunts“ buchen kann, also Nachts mit einigen Locals und Gewehren bewaffnet in den Busch fahren, und ‚roos jagen… Allerdings wird nur auf die maennlichen geballert (welch Sexismus)… Naja, wenn sichs ergibt, werd ich das vielleicht wirklich nochmal machen… klingt irgendwie lustig 😉
Ansonsten war ich nach einem kleinen Mittagsschlaf bei den Royal Flying Doctors und habe mir einen Film angesehen, dann ein paar Erlaeuterungen zur „Alice Springs Base“ gehoert, wo viel interessantes zu den Arbeitsablaeufen usw erklaert wurde, und anschliessend durfte man noch ins Museum, wo es interessante Relikte der letzten 80 Jahre gab (solange gibts den RFDS schon)… Und natuerlich musste man, bevor man das Gebaeude verlassen durfte, noch durchs Cafe und den Shop… dort hab ich sogar ein paar Dollar liegen lassen, da sich so dieser Service fuer die entlegenen Gebiete Australiens finanziert…
…die Akkus meiner Kamera haben vorher Schlapp gemacht, als ich die Old Telegraph Station in Alice Springs besucht hab… verdammt… er haette ja doch noch die zwei Tage halten koennen, bis ich Nora seh, die n Ladegeraet hat (hab meins daheim vergessen)…
Naja, aber die Old Telegraph Station war eigentlich sehr sehenswert, weil sie doch die erste feste Siedlung in ganz Central Australia war. Erst dadurch wurde die weite Mitte des Kontinents besiedelbar…
Naja, und nachher besuch ich noch den Royal Flying Doctor Service, der hier seine Zentrale unterhaelt…
…So, bin nun zurueck in „The Alice“… Und habe dafuer nach Sonnenaufgang am Sunrise Point am Ayers Rock nur 4h Fahrt gebraucht (sind so ca 480km)…
Der Sonnenaufgang an sich war extrem beeindruckend (Bilder reich ich aus Deutschland nach…)
Aber auch die Fahrt ueber den Lassert- und den Stuarthighway war beeindruckend… Einfach krass, dass fuer praktisch keinen Verkehr solche guten Strassen im Nirgendwo gebaut wurden… Ich meine, alle 80km ein Roadhouse und alle 40km eine Abzweigung zu einer Aboriginee-Siedlung ist eigentlich nichts, was eine solche Strasse rechtfertigt… Ich mein, es kann vorkommen, dass einem fast ne halbe Stunde kein anderes Auto im Sichtfeld auftaucht, dafuer ein Haufen tote Kangooroos, Kuehe und ein riesiger schwarzer Adler (der hat aber noch gelebt und ist davon geflogen)…
Allerdings habe ich an den Road Houses gemischte Erfahrungen gemacht… Auf dem Hinweg in einem sehr gut (und guenstig) gegessen, auf der Rueckfahrt in einem anderen noch teurer getankt wie im Ayers Rock Resort (Roadhouse Curtin Springs: 1,91AuD pro Liter)… Das ist eigentlich Halsabschneiderei, wenn man bedenkt, dass das die einzige Tankstelle fuer 80km in beide Richtungen ist… Aber was bleibt einem uebrig, wenn mans nicht riskieren will, irgendwo im Outback mit dem Mietwagen stehen zu bleiben?
Naja, nun werd ich mir mal noch ein wenig Alice Springs anschaun… bis die Tage…